Puerto del Rosario

Puerto del RosarioPuerto del Rosario - viel schöner als gedacht!

Ich habe sehr schnell meinen Lieblingsplatz in Puerto del Rosario gefunden: das wunderschön restaurierte Hafenviertel mit wunderbaren Cafés und Bars, die leckerste Tapas anbieten. Deshalb habe ich das Hafenviertel auch als Ausgangs- und Endpunkt für meine Erkundungstouren zu Fuß durch die Stadt ausgewählt An der Hafenpromenade herrscht immer ein reges Treiben, und es ist herrlich die Menschen, aber auch die Schiffe zu beobachten. Wenn Sie mehr Informationen erhalten möchten, sollten Sie diese Website besuchen.

Direkt dahinter liegt die Plaza de los Paragüita mit einer tollen Skulptur, eine Erinnerung an die Emigranten aus früheren Zeiten. Am schattigsten ist aber am Hafen auf der Plaza de Espana. Mein Weg in die Innenstadt führt mich über Treppenwege den Hang hinauf, der doch beschwerlicher ist, als ich dachte. Dieser Weg ist aber interessant, da er von sehr schönen, richtig herausgeputzten Häusern gesäumt wird.

Ich war erstaunt, dass es so viele historische Bauwerke in Puerto del Rosario gibt. Vermutlich sind es mehr, als auf der restlichen Insel zusammen. Sie alle sollen um das Jahr 1900 gebaut worden sein. Doch eines erkenne ich sofort: Hier ist das große Geld von Fuerteventura zu Hause.

Plötzlich stehe ich vor dem neu erbauten Auditorium, in dem die wichtigen Kulturveranstaltungen stattfinden, aber auch Kongresse und Tagungen. Es fällt mir aber auch auf, dass in Puerto del Rosario ein reges Nachtleben herrschen muss, da ich unterwegs viele Diskotheken und Nachtclubs gesehen habe, die tagsüber natürlich geschlossen waren.

Als ich dann zur Hauptkirche Iglesia Nuestra Senora del Rosario kam war ich überrascht, denn sie besticht nicht durch den sonst üblichen Pomp spanischer Kirchen, sondern ist sehr schlicht gehalten. Der Name der Kirche ist der Schutzheiligen der Stadt gewidmet, und der Glockenturm wurde erst im vorigen Jahrhundert angebaut. Der Besuch im Inneren der Kirche ist sehr kurz ausgefallen, denn nur eine Statue aus dem Jahre 1806 ist sehenswert.

Den Rückweg zum Hafen habe ich über die Flanier- und Geschäftsmeile Calle Leon y Castillo genommen, die sich von der Innenstadt bis zum Hafen zieht.